„Ich bin selbst der beste Kunde.” Veysel Bozkurt, Blutdruckbagger bei Lampert im Interview.

„Ich bin selbst der beste Kunde.” Veysel Bozkurt, Blutdruckbagger bei Lampert im Interview.

Veysel, du wirst von deinen Kollegen sehr geschätzt, warum?
Ganz einfach: Weil ich sie auch sehr schätze und gerne mit ihnen arbeite. Es liegt aber sicher auch an meinem Naturell. Ich bin eigentlich immer gut drauf und mache gerne den einen oder anderen Spaß. Die Arbeit macht mir Freude. Sonst wäre ich heute nicht schon seit gut 15 Jahren dabei – elf davon als Festangestellter.

Wie bist du zu Lampert gekommen?

Das war so: Der Sohn von Lampert-Mitarbeiter Thomas Martin war ein Schulkollege meines Sohnes. Wir kamen ins Gespräch und Thomas fragte, ob ich mir vorstellen könne, im Tiefbau zu arbeiten. Ich fing also bei einer Tiefbau-Firma an und arbeitete als Externer für Lampert. Dann wurde ich ganz übernommen. Bei Lampert läuft es super, ich bin sehr zufrieden.

Was gefällt dir an der Arbeit am besten?

Die Arbeit an sich: graben und Kabel umlegen. Dabei komme ich auch viel herum – zumindest im Oberland. Wenn ich zum Beispiel Neubauten mit einem Lampert-Anschluss ausstatte. Ich kann draußen sein an der frischen Luft. Früher war ich Tischler. Da steht man immer im Staub und Lärm. Und vor allem kann ich bei Lampert selbständig arbeiten, Vieles selbst entscheiden und nach der besten Lösung suchen. Das ist viel wert.

Was bringt dich beim Arbeiten ausder Ruhe?

Wenn beim Baggern ein Kabelbruch entsteht. Das bedeutet dann viel Arbeit. Überhaupt kann man im Tiefbau viel kaputt machen, Stromleitungen zum Beispiel.

Woher kommt dein Spitzname „Blutdruckbagger“?

Den Namen haben mir meine Kollegen Thomas Martin, Manfred Fröhle und Emanuel Rainalter gegeben. Wahrscheinlich, weil ich beim Arbeiten ähnlich reinhaue wie ein Bagger. Beim Kabelverlegen muss man alles geben.

Hast du ein Lebensmotto?

„Schaffa, schaffa, Hüsle baua.“ Ich bin nämlich ein leidenschaftlicher Heimwerker. Bei meinem Haus in Bludenz mache ich alles selber. Draußen und drinnen. In meiner Freizeit bin ich immer noch gerne Tischler. Zu dem Vorarlberger Motto passt wohl auch noch ganz gut, dass ich gerne in den Wald gehe und einem Freund beim Holzen helfe und mein Brennholz selbst mache.

Du wirst einen Part in der Lampert- Kampagne übernehmen. Was ist deine Botschaft an potenzielle Lampert-Kunden?

Natürlich, dass Lampert das schnellste und beste Internet hat. Dazu noch einen schnellen Service, Bereitschaft bis 22 Uhr und immer in deiner Nähe ist. Und dass es günstig ist. Ich bin selbst der beste Lampert-Kunde. Ich nutze alle Leistungen. Alle!

Veysel Bozkurt, 55, kam 1989 von Ankara
ins Montafon. Arbeitete erst in einer Tischlerei
und dann im Tiefbau. Er wohnt mit
seiner sechsköpfigen Familie in Bludenz.

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