„Es war eine super Zeit.” Michael Lampert, der BEMER VEU-Geschäftsführer und -Trainer im Interview.

„Es war eine super Zeit.” Michael Lampert, der BEMER VEU-Geschäftsführer und -Trainer im Interview.

Michael, du warst einmal ein Mitarbeiter von Kabel-TV-Lampert – wann war das und was war deine Aufgabe?
Stimmt. Das war in den 1990er Jahren. Ich habe damals die drei Jahre lang eine Elektrikerlehre genossen. Das war noch in der Marktgasse Feldkirch. Den Umbau in Rankweil habe ich dann auch noch hautnah miterlebt und sogar noch die eine oder andere Leitungen verlegt (lacht).

Welche Parallelen siehst du zwischen damals und deinem heutigen Job?
Mein Lehrmeister war Toni Plekatsch. Er war 50 Jahre bei Lampert, eine echte Legende im Unternehmen. Wir waren im Prinzip ein Zwei-Mann-Betrieb. Das heißt, ich lernte früh Verantwortung zu übernehmen. Das war sehr hilfreich. Überhaupt war er ein super Lehrmeister. Er hat mir auch ermöglicht, nebenbei meine sportliche Laufbahn einzuschlagen. Natürlich hat er mir auch klargemacht, dass vorher der Job zu 100 Prozent erledigt sein muss.

Was verbindest du persönlich mit der Lampert GmbH & Co. KG?
Ich bin nach meiner Lehrzeit noch zwei Jahre bei Lampert tätig gewesen, während ich schon als Eishockeyprofi unterwegs war. Ohne die Möglichkeit, dort weiter zu arbeiten, hätte ich den Weg nicht einschlagen können. Für diese Unterstützung bin ich dankbar. Und ich muss sagen, es war insgesamt eine super Zeit. Es passte ab dem ersten Tag. Seit dem Moment, an dem sie mich nach dem Schnuppertag vom Polytechnischen Lehrgang kennengelernt und sich bei mir gemeldet haben.

Du wirst für die neue Lampert-Kampagne in einem Video zu sehen sein. Wie ist es für dich vor der Kamera zu stehen?
Nervös bin ich nicht mehr. Ich hab‘ schon einiges miterlebt und bin schon öfter vor der Kamera gestanden – für den Verein oder für die Nationalmannschaft im Zuge der Olympischen Spiele. Mit Social Media hat es sich zwar potenziert, aber die Nervenanspannung ist nicht groß.

Was freut dich an der Zusammenarbeit mit am meisten?
Nicht nur, dass wir den gleichen Namen haben. Sondern, dass man füreinander da sein kann, wenn man sich braucht. Das ist einfach eine Partnerschaft. So stellt man es sich vor. Und das ist schön.

Bist du privat auch Lampert-Kunde?
Natürlich!

Welche Dienste nutzt du am meisten und warum?
… diese Box, mit der ich die Sendungen im Nachhinein ansehen kann, … wie heißt sie?

Meine Welt.
Genau. Das ist mein absolutes Lieblingsprodukt geworden. Und das, obwohl ich erst davon überzeugt werden musste, dass ich es brauche.

Was kann ein Technologieanbieter wie die Lampert GmbH & Co. KG deiner Meinung nach vom Mannschaftssport Eishockey lernen?
Eigentlich ist es immer wieder dasselbe: Es funktioniert nur mit einem guten Team. Wie soll ich sagen? Das schwächste Teil im Team entscheidet über Erfolg oder Misserfolg. Und Lampert scheint ein sehr gutes Team zu haben, denn sie leisten ausgezeichnete Arbeit.

Danke für deine Zeit!

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